Expedition Anholt: Dragör – Kopenhagen

Schiffsführer: Nils
Crew: Hardy, Axel
Strecke: Dragör – Kopenhagen; 23sm
Wind+Wetter: N 2-3, warm und sonnig, wolkenlos
Motort: 1h
Notizen:

Auslaufen in Dragør um 10:30 Uhr. Aus dem „kurz mal“ nach Kopenhagen wurde ein perfekter Segeltag mit immerhin 23sm und Durchfahrt unter der Øresundbrücke. Um 11:30 Uhr erreichten die GinTonic und die Nisi Ben Asi die schwedische Staatsgrenze an der Øresundbrücke. Gegen 15:30 Uhr konnten beide Yachten im wunderschönen Christianshavn in Kopenhagen fast nebeneinander anlegen. Umgehend beglückwünschte uns Niels zum Kauf der neuen Genua, da er selbst mit Einsatz der Volvofock kaum den Anschluss halten konnte. Leider mußte Skipper Stüvi aus beruflichen Gründen zurück in Curio-Haus und verließ uns am Abend. Der Abend endete in einem netten Straßenrestaurant mitten im Jazzfestival von Kopenhagen.

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Expedition Anholt: Rostock – Dragör

Schiffsführer: Nils
Crew: Hardy, Axel
Strecke: Rostock – Dragör; 104sm
Wind+Wetter: NW 3-4, wolkenlos
Motort:
Notizen: Elektrikprobleme; vermutlich Spannungsregler der LiMa defekt

Am Hauptbahnhof in Hamburg ging die Segelreise um 17:45 Uhr los. Der IC fuhr uns nach Rostock wo die GinTonic seit einer Woche sehnsüchtig neben Illbruck und Konsorten wartete. Es folgte ein kleiner Einkauf bei Netto, den Hardy stolz durch das Szeneviertel im Hafen von Rostock steuerte. Zurück zu Netto durfte der Einkaufswagen dann an Deck mitfahren.
Ableger 21:10 Uhr in Rostock. Es folgte eine leicht ruppige Nacht hart am Wind mit der typischen kurzen steilen Ostseewelle schräg von vorne. Als der Wind etwas nachließ konnte die nagelneue Genua 1 um 11 Uhr gesetzt werden. Um 11:30 Uhr wurde ausgiebig gefrühstückt. Als um 15:50 Uhr der Wind kurz vorm Ziel einschlief half uns der Volvo noch auf den letzten Metern. Dank modernster Technik konnte per Funk die Nisi Ben Asi über unsere Ankunftszeit informiert werden.
Auch wenn ein holländisches Ehepaar die Fender der Nisi schon schamlos belegt hatte konnten wir dann im 3. Päckchen nach über 20 Stunden um 17:20 Uhr in Dragør festmachen.
Sofort gab es natürlich auf der Nisi Ben Asi ein eiskaltes Anlegebier mit Nüssen.

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News: Expedition Anholt gestartet

Freitag, 05.07.2013, 21:00 Uhr Ortszeit Rostock Warnow Ufer

Nach Anreise und Bunkern jeglicher Art, macht die Crew die GINTONIC klar zum Auslaufen für den langen Schlag nach Kopenhagen. Axel wollte endlich mal wieder nach Anholt, also auf Richtung Norden!

Einhand nach Rostock City

Schiffsführer: Axel
Crew: Christiane + Andi (Schlafend in der Koje)
Ablegen: 7:20
Strecke: 7sm, kpl. unter Maschine
Alter Strom – Rostock Stadthafen auf der Warnow
Anleger: 8:45

Da weder ein Liegeplatz frei wurde noch ein Hafenmeister um 7:00 Uhr Lust hatte zu arbeiten, viel die Entscheidung leicht in den Stadthafen nach Rostock zu verholen.
Um die Gäste nicht zu früh zu wecken, legte der Skipper leise und heimlich im Alten Strom ab und motorte die Warnow hoch bis ins Zentrum von Rostock. Eine Box in Windrichtung machte das Anlegen ohne Hilfe möglich.
Sicher vertaut wartet die GT hier nun ungeduldig auf das große Abenteuer ab dem 5.7.2013!!!

Was es so zu sehen gab…

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Weiterfahrt nach Warnemünde Dank Scopoderm TTS

Schiffsführer: Axel
Crew: Christiane + Andi
Strecke: 39sm; Wismar – Warnemünde
Wetter: Sonnig, W 4Bft. später abnehmend
Ableger 12:12 Uhr
Anleger Alter Strom: 19:45 Uhr
Motor: 45min

Die Folgen des gestrigens Höllenrittes waren bei allen noch nicht ganz verdaut. Aufgrund des Wetterberichtes konnte jedoch etwas besseres Wetter (weniger Wind) erwartet werden.
Mit der Idee, wir gucken mal wie es ist, konnte der Skipper die Crew zum Auslaufen überreden. Alternativhäfen wie Timmendorf und Kühlungsborn wurden in Aussicht gestellt. Aufgrund des leicht gedrehten Windes konnten aber schon im Hafen die Segel gesetzt werden und es wurde ein Bilderbuchsegeltag mit achterlichen Winden und Sonne satt.
Neptun wurde dank des kleinen runden Pflasters auch nur einmal geopfert und am geplanten Ziel Warnemünde konnten die Leine um 19:45 Uhr im Alten Strom fest gemacht werden.

Die Crew:

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Abendstimmung am Teekessel:

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Höllenritt der Segelschule

Schiffsführer: Axel
Crew: Christiane + Andi
Strecke: 32sm; Neustadt – Wismar;
Ablegen 12:20 Uhr
Anleger Wismar Stadthafen: 17:05
Wind: WNW 6-7 Bft., Böen 8 Bft.
Notizen: 2. Reff, keine Fock; Topspeed: 10,5 ktn (Mehrfach!!!)

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O-Ton der Crew:
Hui, das war ein Tag! In nur 5 Stunden von Neustadt nach Wismar – neue Rekordzeit für Axel, obwohl wir unnötigerweise einen Schlenker gefahren sind. Bei Windstärke acht von hinten spann das Echolot.
Während (Christiane) und Andi in der Horizontalen gegen ihre Seekrankheit ankaempften,lenkte Axel uns sicher und Wind-und Wetterbestaendig gen Wismar. Sehr schoenes Staedtchen,leckeres Essen im Brauhaus,die Wahrnehmung schwankt allerdings noch…nun ein Bett,nun ja,eine Koje:-) übrigens Sonnenbrand ohne Sonne! Frechheit! Weiterhin Bootsi heil!!

Sonntagstour gen Heimat: Travemünde – Neustadt

Schiffsführer: Axel
Crew: Dana
Strecke: Travemünde – Pötenitzer Wiek – Neustadt, 12sm
Wetter: SSW, 5-6 Bft

Herrliche Rauschefahrt bei achterlichen Winden!

Dana’s Premiere: Neustadt – Travemünde

Schiffsführer: Axel
Crew: Dana
Strecke: Neustadt – Travemünde; 11sm
Wetter: SSW, 4-5 Bft

Nach traditionellem Einkauf bei Rewe in Neustadt und einer obligatorischen Sicherheitseinweisung (incl. Funkgerät mit Distresstaste!!!) ging es los nach Travemünde.
Die neue Genua wurde zwar schon im Hafen wieder unter Deck gepackt, unterwegs mußte aber sogar noch das 1. Reff ins Groß.
Kanal 13 (Travetraffic) und DP07 um 19:45 Uhr sind der Hammer!
20 EUR für die Nacht ohne Strom und Wasser im Fischereihafen fand ich etwas üppig.

Muttertag

Schiffsführer: Axel
Crew: Karin Marr
Strecke: Neustadt – Niendorf – Neustadt
Wetter: 2-4 Bft; 28 Grad
Notiz: Auf dem Rückweg wurde die neue Genua 1 gesetzt

Auch wenn Leute auf Kreuzfahrtschiffen vom Nordkap bis Antarktis alles gesehen haben, ist es doch etwas ganz besonderes auf dem eigenen Rumpf bei 28 Grad und leichter Brise die Lübecker Bucht zu queren.

 

 

Strecke: 14 sm
Zeit:
Motort:

Basteltag

Nach Lernstress und großen Investitionen ist die GinTonic seit heute mit modernster Funktechnik ausgerüstet.

GinTonic
Callsign: DH7658
MMSI: 211598510

Der Test mit DP07 lief problemlos, Travetraffic auf Kanal 13 kommt klar und deutlich, GPS Position wird angezeigt und sogar die AIS Signale der Schiffe im Umkreis können nun am Kartenplotter angezeigt werden! Für die Einweisung des Helikopters steht selbstverständlich auch im Cockpit eine Funknebenstelle bereit.