Weltpremiere

Bei den aufwändigen Dreharbeiten während der letzten Törns wurde jede Menge traumhaftes Bildmaterial produziert.

Hier nun die Weltpremiere des ersten GINTONIC Films, directed by Dana.

Klappe die Zweite

Skipper: Axel
Crew: Dana
Strecke: Neustadt – Scharbeutz – Neustadt Stadthafen – Neustadt; 10sm
Wetter: 2Bft. NO

Umfangreiche Dreharbeiten an Bord mit neuer GoPro Austattung.

Harte Kreuz in und aus dem Stadthafen bis in die Box.

GT nach Hause segeln… Tag 2

Skipper: Axel
Crew: Dana, Hardy
Strecke: Timmendorf auf Poel – Neustadt; 22 sm
Wind: 3 Bft. NO

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GT nach Hause segeln… Tag 1

Skipper: Hardy
Crew: Dana, Axel
Strecke: Warnemünde – Kühlungsborn – Timmendorf auf Poel; 32sm
Wind: 2 Bft. Ost

Eignertörn mit Gästen: Hesnaes – Warnemünde

Skipper: Axel
Crew: Hardy, Janni, Nils und Olebert
Strecke: Hesnaes – Wärnemünde; 38 sm
Wetter: bewölkt, West 3-4 Bft

Nachdem schon die Mahlzeit am Vorabend auf Grund fehlender Einkaufsmöglichkeiten recht spärlich ausgefallen war, fiel das Frühstück vor dem Auslaufen dann ganz aus. Jegliche geplanten sportlichen Aktivitäten wurden abgesagt und so legten wir um ca. 08:30 Uhr mit Ziel Warnemünde ab. Nach einer kurzen Kurskorrektur durch den Skipper, der diesmal regelkonform das VTG der Kadettrinne kreuzen wollte, hielt die Selbststeueranlage Typ „Stuevi“ die Pinne fest in der Hand. Das „Frühstück“ wurde dann zu einem Brunch mit Dosenbrot, Brathering aus der Dose und Dosenmilch. Janni hingegen genoß das Crunchmüsli mit Joguhrt, wunderte sich dann, daß beide Zutaten plötzlich alle waren.

Wieder einmal zeigte sich das Wetter von seiner grauen Seite und erst in deutschen Gewässern angekommen, nahte ein großes blaues Loch aus Nodost. Lange wurde darüber diskutiert, ob die Genua I gegen die Genua III getauscht werden sollte, dem Skipper gefiel jedoch der Gedanke nicht, den großen Lappen dann irgendwann wieder alleine bergen zu müssen. So schipperten wir mit 4-5 Kt gen Süden und nach Querung des VTG riß der Himmel auf und der Wind schlief ein. Die letzten Meilen ging es unter Motor und strahlendem Sonnenschein in den Hafen Mittelmole, wo die GT bis zum Pfingstwochenende noch Urlaub macht. Nach gründlichem Aufräumen und dem Stapeln von Leergut und riesengroßen Reisetaschen der Crew auf dem Steg, ging es nach einem Backfisch Snack, leider nicht bei Uggis Bachfischrutsche, Richtung Hamburg. Nach einem Jahr Pause gelang es also mal wieder alle Eigner zu einem gemeinsamen Törn einzusammeln und die üblichen Gäste an Bord zu legen, ein schönes Beisammensein.

Eignertörn mit Gästen: Vordingborg – Hesnaes

Skipper: Nils
Crew: Axel, Hardy, Janni und Olebert
Strecke: Vordingborg – Hesnaes
Wetter: wolkig

hesnaes

 

 

Eignertörn mit Gästen: Gedser – Vordingborg

Skipper:
Crew: Hardy, Janni, Olebert und Pacobert
Strecke: Gedser – Vordingborg
Wetter:

Eignertörn mit Gästen: Warnemünde – Gedser

Skipper: Axel
Crew: Hardy, Janni, Olebert und Pacobert
Strecke: Warnemünde – Gedser
Wetter: NW 3Bft.

Gestartet wurde diese traditionelle Tour diesmal in Warnemünde. Die Anreise erfolgte per Auto (jeder natürlich mit dem Eigenen!) Am frühen Morgen überraschten Janni und Pacobert die schon an Bord liegenden Crewmitglieder Hardy, Ollebert und Axel. Nach einem Vergiftungsversuch mit Mai Tai in einer der Spelunken am Alten Strom war die Stimmung an Bord noch sehr verhalten. Aufgrund des Feiertages war ein Bunkern von Lebensmitteln leider nicht möglich! Das Problem zog sich die folgenden Tage durch. Eine Gewichtszunahme konnte keines der Crewmitglieder am Ende der Reise beklagen! Es folgte aber ein ausgedehntes Frühstück in der Bäckerei Lila am Alten Strom. Leider ohne Kutter Chemnitz, der ist inzwischen abgesoffen…

Nach erfolgreichem Schwimmwestentest lief die GT gen Osten aus. Ziel war der Schutzhafen auf dem Darß. Leider ergab die anschl. Internetrecherche, dass der Hafen von der Natur zurück erobert ist. Ein neuer Kurs wurde abgesteckt und der Bug zeigte wenig später in Richtung Gedser. Die immer wieder spannende Durchquerung der Kadettrinne konnte auf Grund der Windrichtung und eines U-Bootes nicht ganz regelkonform durchgeführt werden. Nach einem schönen Segeltörn war die gesamte Crew auch wieder fit und ausgeschlafen und um 20:30 Uhr wurde in Gedser angelegt. Das nette Hafenrestaurante versorgte die ausgehungerten Segler mit leckerem Essen mit einem Durchschnittspreis von locker über 35 EUR.

Feierabendtour

Skipper: Axel
Crew: Paul Löwen, Henry Wieser, Alex Dembach und Philipp Helm
Strecke: Warnemünde – Nienhagen (kein Hafen) – Warnemünde; 12sm
Wind: 3-4 Bft.

feierabendMittags musste der Skipper erst mal beim Hafenmeister antanzen! Das Schiff einfach in den Hafen legen und per Bahn flüchten ginge ja gar nicht! Aufgabe war: 1. Bezahlen und 2. Umparken vom Alten Strom auf Platz 30 an der Mittelmohle. Involviert waren beide Hafenmeister und der Kollege Helm. Nach dem harten Arbeitstag und den diversen Diskussionen mit den beiden Hafenmeistern in Warnemünde, wurde es aber noch ein entspannter Segeltörn in die untergehende Sonne mit ein paar Offshore Kollegen. Aufgrund der vielen Helfer konnte die Hutze nach der Reparatur wieder montiert werden und die Genua 1 gegen die Genua 3 getauscht werden (geschützt durch den neuen Sack).

Überführung für Vaddertach: Wismar – Warnemünde

Skipper: Hardy
Crew: Dana, Axel
Strecke: Wismar – Warnemünde
Wetter: westliche Winde 1-2 Bft

Trotz längerem und lauschigem Sommerabend mit Gin und Weisswein im Hafen von Wismar weckte uns Axel um 7:30. Als Lockmittel gab es Industriekaffee (Jacobs Dröhnung) ans Bett und der Tag konnte starten. Um 8:30 fielen die Leinen (zuletzt das Stromkabel) und wir nahmen Kurs auf Warnemünde. Im Hafen von Wismar wurde noch ein Kranschiff vom Chefrigger begutachtet. Bei 2-3 Knoten und Wind von vorn musste uns die Volvo-Fock aus der Bucht von Wismar tragen. Der Autopilot ermöglichte uns ein gemütliches Frühstück auf dem Wasser. Die Bucht von Wismar und Timmendorf im Rückspiegel wurde der Kurs in östliche Richtung geändert und der Blister gelüftet. Bei fünf Knoten Fahrt und herrlichem Sonnenschein genossen wir die frische Seeluft. Kamerafrau Dana machte fleissig Bilder und Videos und Axel versuchte sich mit Saudasil an der Fensterabdichtung. Leider schlief der Wind am frühen Nachmittag wieder ein und der Jockel musste aushelfen. Für die letzte Seemeile wurden noch einmal die Tücher bis zur Hafeneinfahrt rausgeholt. Leider war im Hafen Mittelmole kein Platz mehr frei und so wurde die Gin Tonic im Alten Strom fachmännisch vertäut und steht nun bereit für die Vaddertachstour am kommenden Donnerstag. Die Crew muss nun leider mit der Bimmelbahn nach Hause „fahn“.